Villeroy & Boch
Umsatz und Ergebnis im Plus
Positive Entwicklung: In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015 hat der Villeroy & Boch-Konzern seinen Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf 195,2 Mio. Euro gesteigert. Auf
Positive Entwicklung: In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015 hat der Villeroy & Boch-Konzern seinen Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf 195,2 Mio. Euro gesteigert. Auf konstanter Kursbasis, d.h. auf Grundlage unveränderter Währungskurse im Vergleich zu 2014, betrugen die Umsatzerlöse 195,6 Mio. Euro (+1,4 Prozent). Der Nettoumsatz auf dem deutschen Heimatmarkt kletterte um 1,7 Prozent auf 60,0 Mio. Euro. Der Auslandsumsatz lag mit 135,2 Mio. Euro leicht über dem Vorjahreswert von 134,0 Mio. Euro. Das konzernweit größte Wachstum wurde – insbesondere dank eines sehr starken Sanitärgeschäfts – in Russland erzielt (+30,7 Prozent).
Das operative Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) stieg in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres um 0,7 Mio. Euro bzw. 8,0 Prozent auf 9,5 Mio. Euro. Die Gründe hierfür waren in erster Linie Effizienzverbesserungen im Produktionsnetzwerk sowie – dank einer Verbesserung im Produkt-, Preis- und Ländermix – die Optimierung der Umsatzqualität. Unter Berücksichtigung des Immobilienprojektes Gustavsberg (Schweden) erhöhte sich das EBIT sogar um insgesamt 1,3 Mio. € bzw. 15,9 Prozent, weil Projektaufwendungen das Ergebnis im Vorjahreszeitraum um 0,6 Mio. Euro gemindert hatten.
„Für den weiteren Jahresverlauf stimmen uns der nochmals gestiegene Auftragsbestand, das positive Kundenfeedback zu unseren Produktneuheiten auf den Fachmessen Ambiente und ISH sowie unsere Erwartung einer moderat wachsenden Weltwirtschaft zuversichtlich“, so Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2015 bleiben demnach unverändert. Das Unternehmen geht weiterhin von einer Steigerung des Konzernumsatzes um 3 bis 5 Prozent aus. Für das operative Ergebnis wird sogar eine Verbesserung von mehr als 5 Prozent erwartet.

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