Statistisches Bundesamt

Umsatz des Fachhandels mit Einrichtungsgegenständen im September gestiegen

Erfreulich: Während insgesamt der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln in Deutschland im September 2006 nominal 0,7 Prozent und real 0,3 Prozent weniger umsetzte als im September 2005, konnte der Facheinzelhandel mit Einrichtungsgegenständen,

Erfreulich: Während insgesamt der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln in Deutschland im September 2006 nominal 0,7 Prozent und real 0,3 Prozent weniger umsetzte als im September 2005, konnte der Facheinzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresmonat steigern – immerhin um nominal 3,7 und real 4,9 Prozent. Die höchsten nominalen und realen Umsatzrückgänge musste der Versandhandel hinnehmen (-13,2 bzw. -13,1 Prozent), so die vorläufigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes.
Von Januar bis September 2006 setzte der Einzelhandel insgesamt nominal 1,1 Prozent und real 0,4 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wobei diese Umsatzsteigerungen im Wesentlichen auf den Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln zurückzuführen sind. Im September 2006 setzte der Einzelhandel in Deutschland nominal 0,5 Prozent und real 1,2 Prozent weniger um als im September 2005.