Ein sattes Plus verzeichneten die Küchenmöbelumsätze im Mai.

Küchenkonjunktur

Über 17 Prozent Umsatzplus im Mai

Aufatmen in der Küchenbranche: Im Mai sind die Umsätze richtig durchgestartet. Mit 478,240 Mio. Euro lag der Umsatz so hoch wie in keinem Monat dieses Jahres zuvor und die Steigerung zum Vorjahreszeitraum betrug stolze 17,49 Prozent. Die guten Zahlen gab der VdDK gestern bekannt. Zu beachten ist allerdings, dass durch die Terminlage der Feiertage Pfingstmontag und Fronleichnam im Mai 2019 zwei Arbeitstage mehr angefallen sind als im Vorjahr. Dies erklärt einen wesentlichen Teil der Umsatzzuwächse.

Ganz besonders gefragt waren deutsche Küchen in der Eurozone. Hier konnten Küchenmöbel im Wert von 160,448 Mio. Euro abgesetzt werden, sodass sich das Plus auf 25,45 Prozent summierte. Das Inland trug mit 271,498 Mio. Euro (14,24 %) zum guten Ergebnis bei.

Aufs Jahr gesehen, erreicht der Küchenmöbelumsatz bis Ende Mai einen Wert von knapp 2,112 Mrd. Euro (+4,7 %), wobei das Ausland mit abgesetzten Möbeln im Wert von rund 864 Mio. Euro (+6,41 %) gegenüber dem Inland mit knapp 1,248 Mrd. Euro (+3,55 %) prozentual vorn liegt.

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