Ikea
Trotz Umsatzeinbußen – kein Expansionsstopp
Die momentane Immobilienmarkt-Krise wirkt sich jetzt auch verstärkt auf den Einrichtungshandel aus – speziell in Europa und den USA. Laut pressetext.de ist der Möbelriese Ikea stark davon betroffen, besonders das
Die momentane Immobilienmarkt-Krise wirkt sich jetzt auch verstärkt auf den Einrichtungshandel aus – speziell in Europa und den USA. Laut pressetext.de ist der Möbelriese Ikea stark davon betroffen, besonders das Geschäft mit "Flat-pack"-Möbeln weist negative Umsatzentwicklungen auf. "Wir sehen diese Entwicklung nicht nur in den USA oder Großbritannien, sondern auch in Spanien, Italien und Deutschland", zitiert die Financial Times Anders Dahlvig, CEO bei Ikea. Deutschland steht mit 16 Prozent Umsatzanteil im Ikea-Ranking auf Platz eins, gefolgt von den USA mit zehn Prozent. Im vergangenen Jahr setzte die Einrichtungskette rund 20 Mrd. Euro um.
Trotz der aktuellen Entwicklungen spricht Dahlvig jedoch von weiteren Expansionsplänen. Er sei zuversichtlich, dass Ikea den Abschwung überstehen werde. Konzentrieren wolle sich der Konzern vor allem auf die Wachstumsmärkte Kroatien, die Slowakei oder die Ukraine. Darüber hinaus will Ikea seine Präsenz in Polen, Russland und China weiter ausbauen. 2008 sollen 23 neue Filialen eröffnen – vier davon in Russland.

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