Röhr-Bush

“Traumkinderzimmer der Zukunft”

Erstmals haben vier Innenarchitekten-Teams aus vier deutschen Großstädten in Köln, Hamburg, München und Berlin zusammen mit vier Schulklassen ein "Traumkinderzimmer der Zukunft" entwickelt – Initiator des Projekts ist Röhr-Bush. Die

Erstmals haben vier Innenarchitekten-Teams aus vier deutschen Großstädten in Köln, Hamburg, München und Berlin zusammen mit vier Schulklassen ein "Traumkinderzimmer der Zukunft" entwickelt – Initiator des Projekts ist Röhr-Bush. Die Ideen, Entwürfe und Zeichnungen stellten die Kids und Architekten bei einer Pressekonferenz am 20. Mai im Gymnasium Dialog in Köln vor.
Für das Projekt konnte Röhr-Bush fünf deutsche Innenarchitekten für die zwei vierten und zwei siebten Klassen gewinnen. In Hamburg unterstützte Corinna Kretschmar-Joehnk, geschäftsführende Gesellschafterin von Joi-Design, die Klasse 4a der Grundschule Stengelestraße. Das Architekten-Team Christine Rittinghausen und Sebastian Minarik nahm sich der Klasse 7a des Gymnasiums Fürstenried in München an. In Berlin führte die freischaffende Innenarchitektin Stephanie Bublitz die Kinder in die Lehren ihres Berufes ein. Martina Lorbach, Gründerin des Innenarchitektur- Büros Seitenansicht, arbeitete mit der 7b des Gymnasiums Dialog in Köln.
Dem Einfallsreichtum der Kinder waren bei dieser Aktion keine Grenzen gesetzt. Geheimfächer, in denen kleine Schätze vor Eltern und Geschwistern versteckt werden können, ein Billardtisch oder eine Fernbedienung, mit der sich die komplette Technik im Traumkinderzimmer regeln lässt, finden sich allesamt in den Entwürfen wieder. Am Ende des Pilotprojektes kann sich jede teilnehmende Klasse über Möbel von Röhr-Bush im Wert von 2.000 Euro für ihre Schule freuen.
42.000 Kinder- und Jugendzimmer fertigt das Unternehmen jährlich an seinen Produktionsstandorten in Rietberg-Mastholte. "Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt bei der Entwicklung unserer Möbel", unterstreicht Helmut Roth, Geschäftsführer von Röhr-Bush. "Daraus ist auch diese Idee entstanden. Wir wollen die Kinder besser verstehen und erhoffen uns neue Inspirationen für die Kindermöbel der Zukunft."