Hettich
Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt
Von wegen beschauliche Vorweihnachtszeit: Hettich streitet mit der Gewerkschaft und hat gestern die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Auslöser der Unstimmigkeiten ist laut der Zeitung "Neue Westfälische" die Arbeitszeit. Der Möbelzulieferer
Von wegen beschauliche Vorweihnachtszeit: Hettich streitet mit der Gewerkschaft und hat gestern die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Auslöser der Unstimmigkeiten ist laut der Zeitung "Neue Westfälische" die Arbeitszeit. Der Möbelzulieferer fordert demnach eine Wochenarbeitszeit von 37,5 Stunden. Der bis Jahresende geltende Ergänzungstarifvertrag sollte um sechs Jahre verlängert werden. Damit ist die IG Metall nicht einverstanden. Sie will die Arbeitszeit schrittweise auf 35 Stunden zurückfahren. "Wir setzen den Tarifvertrag in allen Punkten um. Nur auf eine 35-Stunden-Woche können wir uns nicht einlassen", so das Unternehmen gegenüber der Zeitung. Denn steigende Lohnkosten durch eine Kürzung der Arbeitszeit seien nicht realisierbar.

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