Schon eine tapezierte Wand - beispielsweise mit der Tapete "Tintura" von Rasch - verändert das Raumgefühl.

Deutschland-Umfrage Tapeten 2016

Tapetenwechsel macht Deutsche glücklich

In Deutschlands vier Wänden wird wieder tapeziert! Die Marktforscher der "Deutschland-Umfrage Tapeten 2016" wollten wissen, warum die Bundesbürger so gern zur Rolle greifen. Die repräsentative Befragung von TNS Infratest im Auftrag des Deutschen Tapeten-Instituts gibt Antworten: Inspiration, Spaß am Selbermachen, einfaches Handling und die große Designvielfalt machen die Tapete in Deutschland so beliebt.

Kaum ein anderes Gestaltungsmittel bietet so viele Designmöglichkeiten wie Tapete. Und nichts verändert die Wirkung eines Raumes so schnell und nachhaltig wie tapezierte Wände. Schon eine einzelne neu tapezierte Wand bringt ein völlig anderes Wohngefühl mit sich. Folgerichtig sagen auch 59 % der Deutschen, dass Tapeten sie inspirieren, unkompliziert und günstig Abwechslung ins Zuhause zu bringen. Mustervielfalt, Farbspektrum und Stilmöglichkeiten - mehr als 10.000 unterschiedliche Tapetendessins sind eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für den Tapetenwechsel und Ausdruck von Individualität: 56 % der Deutschen sagen, Tapete ist die beste Möglichkeit, einen Raum individuell zu gestalten. Auch als Lifestyle-Symbol gewinnen die coolen Rollen an Bedeutung: Immerhin 44 % halten sie für Ausdruck guten Geschmacks und wollen mit tapezierten Wänden bei ihren Gästen Eindruck machen.

Die Zeiten, in denen beim Tapezieren der Haussegen schief hing, sind passé. Das einfache Handling von Vliestapeten, die heute über 70 % aller verkauften Rollen ausmachen, macht das Tapezieren so leicht wie nie. Auf der Beliebtheitsskala der Tapeten als modernes Wohnaccessoire rangiert das "einfache Handling" deshalb auf dem zweiten Platz. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger findet, dass Tapezieren heute easy ist und ihnen deshalb Spaß macht (57 %). Kein Wunder, dass die Mehrheit am liebsten in Eigenregie oder mit Unterstützung von Familie und Freunden zu Rolle, Kleister und Bürste greift (58 %). Fürs Selbermachen sprechen außerdem Stolz und Zufriedenheit nach getanem Werk: Wer selbst zur Rolle greift, hat mehr Freude an seinen tapezierten Wänden als derjenige, der es einem Dritten überlässt - sagen 49 %.

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