Schüller

Superjahr mit 5,4 Plus – zehn Prozent mehr Umsatz allein im Export

Erfolgsverwöhnt setzte Schüller 2017 sein stabiles Wachstum fort: Laut heute veröffentlichter Bilanz kletterte der Umsatz um 5,4 Prozent auf 449 Mio. Euro. Im Inland lag das Plus bei 4,6 Prozent (344 Mio. Euro), im Gegensatz zur allgemeinen Branchenentwicklung ein enormer Erfolg, der offensichtlich auf die Alno-Insolvenz zurückgeht. Aber vor allem  das Auslandsgeschäft nahm Fahrt auf: Hier wurden zehn Prozent mehr Umsatz erzielt (105 Mio. Euro), wodurch die Exportquote auf 23,4 Prozent stieg. Ein zentraler Schwerpunkt lag auf den Kernländern Zentral- und Westeuropas, aber auch der Asien-Pazifik-Raum zeige für Schüller Wachstumspotenzial. Mit der Teilnahme an der Eurocucina in Mailand will das Unternehmen ein weiteres Signal in Richtung Export geben.

„Unsere Aufgabe für 2018 wird sein, den Weg des kontinuierlichen Wachstums fortzusetzen. Wir blicken optimistisch auf gleichermaßen ehrgeizige wie realistische Ziele“, so Geschäftsführer Markus Schüller. Insgesamt profitierte das Unternehmen wiederholt von seinem Gesamtpaket, das mit seinen beiden Kollektionen „Allrounder“-Qualitäten mit maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Ansprüche anbietet.

Zukunftsfähig wird das Unternehmen in Herrieden durch nachhaltige Investitionen: 2017 flossen 26 Mio. Euro in Gebäude und Anlagen. Zugleich wurde das Personal auf 1.529 Mitarbeiter aufgestockt, davon sind allein rund 100 Auszubildende.

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