Schieder
Summertime
Erst zum zweiten Mal hatte Schieder zur "Summertime" geladen. Doch der ungewöhnliche Termin im Februar hat sich bereits etabliert. Nachdem Rolf Demuth der Kölner Messe – zumindest halb – den
Erst zum zweiten Mal hatte Schieder zur "Summertime" geladen. Doch der ungewöhnliche Termin im Februar hat sich bereits etabliert. Nachdem Rolf Demuth der Kölner Messe – zumindest halb – den Rücken gekehrt hat, holte er sich Verbände und weitere Haupt-Akteure des Handels vier Wochen später zu sich nach Hause. Dazu Logo-Geschäftsführer Rolf Kaiser: "Sämtliche Schieder-Firmen waren präsent. Aber mit einem begrenzten Sortiment, das als Anreiz für das Sommergeschäft gedacht ist. Das sind Appetithäppchen, keine Dauerartikel – im Herbst sind die wieder weg." Eine Strategie, die die Veranstaltung zu einem überaus attraktiven Termin machte. Denn Schieder im Februar steht für Sortimente, die in Köln keiner zu Gesicht bekommen konnte und die weder während der Frühjahrs- noch auf der Herbst-M.O.W. geordert werden können. Rolf Kaiser nennt das "Abrundung für den Handel". Und: Für die SBler eine Ergänzung zur IMM, die da nicht so viel gefunden haben." Zum Vormerken: Ende März geht die Schieder-eigene Messe im polnischen Ostroda an den Start.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren