Backhausen

Strategische Partnerschaft mit Scheich Al Jaber sichert die Zukunft

Ein Traditionsunternehmen stellt die Weichen für die Zukunft: Backhausen und Scheich Al Jaber arbeiten zusammen. Scheich Mohamed Bin Issa Al Jaber, Gründer und Eigentümer der Firmenholding MBI International, hat über

Ein Traditionsunternehmen stellt die Weichen für die Zukunft: Backhausen und Scheich Al Jaber arbeiten zusammen. Scheich Mohamed Bin Issa Al Jaber, Gründer und Eigentümer der Firmenholding MBI International, hat über eine österreichische Gesellschaft die Mehrheit an der Vorhangstoffe-Manufaktur Backhausen übernommen.
Damit ist Backhausen, laut Pressemitteilung "von allen Schulden befreit und kann mit neuer Kraft in eine vielversprechende Zukunft starten." Der Produktionsstandort Hoheneich ist gesichert und soll schrittweise ausgebaut werden. Die Tochter von Scheich Al Jaber, Mashael Al Jaber, Vizepräsidentin der JJW Hotels & Resorts, wird als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen Backhausen eintreten. Das operative Geschäft liegt weiterhin in den Händen von Reinhard und Herbert Backhausen.
"Die Partnerschaft zwischen Scheich Al Jaber und unserer Firma birgt große Synergien", erklärte Reinhard Backhausen, der mit seinem Bruder Herbert schon die sechste Generation des 160-jährigen Unternehmens repräsentiert. "Wir können von dem Know-how der renommierten Hotelgruppe JJW und der Familie Al Jaber nur profitieren."
Ziel ist es, internationale Luxushotels und exklusive Apartments mit Stoffen der Backhausen-Marken Wiener Werkstätte, Backhausen und Returnity auszustatten, die weiterhin über den gehobenen internationalen Facheinzelhandel angeboten werden. Backhausen-Stoffe finden sich bereits in einigen der 60 Top-Hotels, die Scheich Al Jaber weltweit besitzt.