Mit dem elektrischen Fiat baut Hermes seine "grüne Logistik" weiter aus. Zur firmeneigenen Flotte gehören neben Elektromodellen von Mercedes-Benz, Smart und Renault auch Erdgas- und Brennstoffzellenantriebe.

Hermes

Straßen frei für Elektroflotte

Hermes baut seine Elektroflotte aus: Ab sofort setzt der Logistiker mit dem Fiat 500 E einen weiteren dieser innovativen Fahrzeugtypen in seinem Fuhrpark ein. Hermes fördert seit Mitte der 1980er Jahre den Ausbau von Elektromobilität und testet herstellerunabhängig Modelle - darunter auch von Mercedes-Benz, Smart und Renault.

Über den Neuerwerb darf sich auch der Versender Bonprix freuen: Als langjähriger Auftraggeber erhält der Modeversender jetzt einen Fiat 500 für vier Jahre kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Übergabe erfolgt im Kontext der Hermes "We Do!"-Kampagne, mit der sich beide Unternehmen, die zur Otto Group gehören, für einen klimafreundlichen Versand stark machen. Als Dank für die inzwischen sechzehn Jahre anhaltende gute Zusammenarbeit überreichte der HLGD-Geschäftsführer Frank Iden (Foto l.) den Schlüssel für das exklusiv gebrandete Elektroauto an Bonprix-Geschäftsführer Dr. Kai Heck (r.).

"Der anhaltende Boom im E-Commerce versetzt Handel und Logistik zunehmend in die Pflicht, die steigenden Sendungsmengen auch nachhaltig zu organisieren", sagt Iden.

Der Fiat 500 stammt wie die anderen von Hermes genutzten Fahrzeuge aus der Herstellung des Hamburger Unternehmens Karabag GmbH. Mit Lithium-Polymer-Akkus ausgestattet, erzielen die PKW eine Reichweite von 100 km sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h und sind damit ideal im Stadtverkehr einzusetzen. Ein weiteres Plus: Das Elektroauto wird komplett aus Ökostrom gespeist und verfügt über eine Bio-Ethanol-Heizung, sodass die E-Autos auch im Winter CO2-neutral unterwegs sind.

Die Flotte ist ein zentrales Element der "We do!"-Strategie, mit der Hermes seit 1994 bereits 42 Prozent CO2 pro Paketeinheit eingespart hat. Von den ökologischen Services profitieren auch Auftraggeber, denn auch für sie werden messbare Erfolge im Klima- und Umweltschutz immer wichtiger. Distanzhändler wie Bonprix nutzen das "We do!"-Logo entsprechend auf Rechnungen und zur werblichen Ansprache.

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