Blanc & Fischer

Steigert Umsatz auf 1,192 Mrd. Euro

Die Blanc & Fischer Familienholding hat ihr stetiges Wachstum trotz teils ungünstiger Entwicklungen auf den Märkten, des internen Wandels von der Finanz- zur Managementholding sowie der Investitionen in den Neubau der Firmenzentrale fortgesetzt. Diese Bilanz zog die Geschäftsführung sowohl der Familienholding als auch des größten Teilkonzerns, der E.G.O.-Gruppe, auf dem Jahresgespräch am Donnerstag in Oberderdingen.

„Mit der neuen Ausrichtung der Blanc & Fischer Familienholding und dem Neubau der Firmenzentrale haben wir im vergangenen Jahr zwei außergewöhnlich große interne Projekte gestartet“, erklärt Dr. Johannes Haupt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Blanc & Fischer Familienholding und der E.G.O.-Gruppe. „Dabei war die Maßgabe, dass unser operatives Geschäft nicht unter diesen Projekten leiden darf, und das haben wir auch geschafft. So wurde das stetige Umsatzwachstum der vergangenen Jahre nicht nur fortgesetzt und 2017 im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 2,5 Prozent auf 1,192 Mrd. Euro erwirtschaftet – es war auch das beste Geschäftsergebnis der Unternehmensgeschichte. In den vier Jahren seit 2014 hat die Holding damit ihren Umsatz um 11,4 Prozent gesteigert“, erklärt Dr. Haupt. Auf Wachstumskurs sei auch die E.G.O.-Gruppe geblieben, sagt Wolfgang Bauer, seit März als neuer Geschäftsführer zuständig für den Bereich Vertrieb und Produktmanagement. „E.G.O. hat 2017 beim Umsatz leicht auf 609 Mio. Euro zugelegt. Das ist gerade angesichts von teils erheblicher Lieferengpässe im Bereich von Elektronikkomponenten

Nach Regionen aufgeteilt, fällt der mit Abstand größte Umsatzanteil von 73,8 Prozent auf die EMEA-Region (Europa, der Mittlerer Osten und Afrika). „Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die Familienholding auch 2017 stärkere Zuwächse in Nord-, Mittel und Südamerika mit inzwischen 18,3 Prozent Umsatzanteil und im pazifischen Raum auf aktuell 7,9 Prozent Umsatzanteil verzeichnet. Ein gutes Ergebnis“, sagt Bauer.

Diese Seite teilen