Hülsta

Stattet weitere Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft aus

Hülsta und die Meyer Werft rücken künftig noch enger zusammen: Die bisherige "gute Zusammenarbeit" mündet in "eine strategische Zusammenarbeit". Bereits seit 2008 kooperieren die beiden Unternehmen. Gemeinsam mit dem Papenburger

Hülsta und die Meyer Werft rücken künftig noch enger zusammen: Die bisherige "gute Zusammenarbeit" mündet in "eine strategische Zusammenarbeit". Bereits seit 2008 kooperieren die beiden Unternehmen. Gemeinsam mit dem Papenburger Kabinenhersteller EMS PreCab wurden in den letzten Jahren verschiedenste Projekte im Kreuzfahrtbereich erfolgreich miteinander realisiert. Jetzt sollen weitere Projekte folgen.
Gestartet wurde die Kabinenmöblierung bei der "Disney Dream". Bei den Clubschiffen für "AIDA Cruises" wurden sowohl Möbel für die Kabinen als auch für die Crew-Bereiche geliefert. "Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit zweier traditionsbewusster Familienunternehmen haben wir kontinuierlich weiter ausgebaut. Die Hüls-Unternehmensgruppe liefert so beispielsweise auch Möbel für die Kabinen auf der ,Norwegian Breakaway' sowie für die weiteren Schiffe der ,Norwegian Cruise Line', die in den nächsten Jahren gebaut werden", so Geschäftsführer Bernard Meyer.
Die damit verbundene Ausweitung der Zusammenarbeit bedeutet eine noch engere Kooperation bei Neuprojekten. "Wir freuen uns, dass wir besonders bei innovativen Themen wie dem Einsatz neuer Materialien beim Bau und der Einrichtung von Kreuzfahrtschiffen das gemeinsame Know-how weiter erfolgreich entwickeln können", so Ludwig Hüls.
Dank dieser Zusammenarbeit und Partnerschaft können zukünftig technische Innovationen besser gefördert und umgesetzt werden, um die gemeinsame Werftschöpfung zu verbessern.