Österreichische Möbelindustrie

Stationäre Händler verzeichnen Rückgang im ersten Halbjahr

Der Umsatz des stationären Möbelhandels in Österreich lag im ersten Halbjahr 2016 nominal in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums, teilt der Verband der Österreichischen Möbelindustrie mit. Real weist die

Der Umsatz des stationären Möbelhandels in Österreich lag im ersten Halbjahr 2016 nominal in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums, teilt der Verband der Österreichischen Möbelindustrie mit. Real weist die Statistik der KMU Forschung Austria allerdings einen Rückgang um 2,2 Prozent auf. In Zeiten von Internet und E-Commerce ein moderater Wert, heißt es weiter. Denn auch in Österreich haben immer mehr Global Player und Onlinehändler den Markt für sich entdeckt. Aber im Netz lauern nicht nur Konkurrenten, sondern auch Chancen, die es zu nutzen gilt. „Insbesondere für den kleinen lokalen Händler macht es Sinn, seine Marketingmaßnahmen noch stärker auf Onlineaktivitäten auszurichten, denn das Internet hat sich parallel zur weltweiten Vernetzung auch zu einer wachsenden regionalen Informationsquelle für den Kunden entwickelt“, erklärt Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie und Geschäftsführer Team 7.