Alno

Statement zum Status Quo

Immer wieder rückt Alno ins öffentliche Interesse – wie heute durch einen Online-Artikel auf Stuttgarter Nachrichten.de, in dem CEO Max Müller zur aktuellen Situation Stellung bezieht. So bestätigt der Konzernchef

Immer wieder rückt Alno ins öffentliche Interesse – wie heute durch einen Online-Artikel auf Stuttgarter Nachrichten.de, in dem CEO Max Müller zur aktuellen Situation Stellung bezieht.
So bestätigt der Konzernchef noch einmal sein finanzielles Enaggement, wodurch er bzw. ihm zugeordnete Gesellschaften nun 3,2 Mio. Aktien, etwa 4,4 Prozent Anteil, besitzt. Die vollzogene Kapitalerhöhung bzw. die zurückgegebenen Sicherheiten hätten den Konzern auch wieder verhandlungsfähig im Hinblick auf weiterhin bestehenden Kapitalbedarf gemacht. Dieser wird mit 35 Millionen Euro angegeben. Dazu Max Müller: "Die Gespräche waren bisher sehr positiv. Wir glauben, dass wir die 35 Millionen Euro in wenigen Wochen in trockenen Tüchern haben. 15 Banken sind interessiert, mit uns zusammenzuarbeiten, und wir prüfen gerade, wer am besten zu uns passt und wer die besten Konditionen bietet."
Überdies habe auch Alno von Whirlpool eine weitere Kreditlinie von 20 Mio. Euro erhalten. Das Eigeninteresse des Gerätekonzerns beziffert Müller mit dem jährlichen Volumen von 80 bis 90 Millionen Euro, die Alno für die Vermarktung von Bauknecht-Geräten bezahlt. Außerdem bestätigte Max Müller auf Stuttgarter Nachrichten.de die bereits mehrfach angekündigten Personalanpassungen, bei denen vorzugsweise in Enger 130 Stellen abgebaut werden sollen.