Rosenthal
Startschuss für europäischen Designwettbewerb
Mit einer zweitägigen Konferenz am 2. und 3. Oktober gab der traditionsreiche Porzellanhersteller Rosenthal an seinem Firmensitz im oberfränkischen Selb den Startschuss für einen neuen, internationalen Wettbewerb zur Förderung des
Mit einer zweitägigen Konferenz am 2. und 3. Oktober gab der traditionsreiche Porzellanhersteller Rosenthal an seinem Firmensitz im oberfränkischen Selb den Startschuss für einen neuen, internationalen Wettbewerb zur Förderung des Designnachwuchses. Die rund 120 Gäste der Konferenz, unter ihnen Vertreter von Designhochschulen und – institutionen, Industrie und Presse sowie zahlreiche aktive Rosenthal Designer – erwartete ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Besichtigungen und kommunikativen Abendveranstaltungen.
Der Wettbewerb selbst wird in Zusammenarbeit mit dem Rat für Formgebung ab Herbst 2003 an fünf ausgewählten europäischen Designhochschulen durchgeführt. Nach Auswahl der Jury im Mai 2004 werden die Ergebnisse im Herbst nächsten Jahres im Rahmen einer Ausstellung gezeigt. Einige ausgewählte Beiträge werden außerdem als "Rosenthal Design Award Collection" vermarktet. Die Besonderheit des Wettbewerbs ist die Funktion der "Advisors". Fünf international bekannte Designer werden jeweils an einer Hochschule das Wettbewerbsthema "generations" vorstellen. Gruppenfoto mit "Advisors" v.l.n.r.: Konstantin Grcic, Martino Gamper, Patrizia Cucco, Michael Young, Ottmar C. Küsel, Erwan Bouroullec und Andrej Kupetz.

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