Die Villeroy & Boch AG freut sich über ein Umsatzplus im dritten Quartal. Foto: Villeroy & Boch AG

Villeroy & Boch

Starkes drittes Quartal

Mit Umsatzerlösen in Höhe von 208 Mio. Euro hat die Villeroy & Boch AG das dritte Quartal abgeschlossen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum (194,7 Mio. Euro) ist das ein Plus von 6,8 Prozent. Die positive Entwicklung schlug sich sowohl im Unternehmensbereich Bad und Wellness (138,4 Mio. €, +6,5 %) als auch im Unternehmensbereich Tischkultur (69,1 Mio. €, +8,0 %) wieder. Damit konnte der Konzern den pandemiebedingten Umsatzrückgang des zweiten Quartals deutlich aufholen.

Insgesamt erzielte die Villeroy & Boch AG in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Konzernumsatz von 548,7 Mio. Euro (Vorjahr: 587,9 Mio. €) und konnte somit den Umsatzrückstand des ersten Halbjahres von  Minus 13,4 Prozent auf Minus 6,7 Prozent verringern.

Der Auftragsbestand zum 30. September hat sich mit 100,5 Mio. Euro im Vergleich zum 31. Dezember 2019 (44,8 Mio. €) mehr als verdoppelt. Davon entfielen 80,7 Mio. Euro (31.12.2019: 35,3 Mio. €) auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 19,8 Mio. Euro (31.12.2019: 9,5 Mio. €) auf den Unternehmensbereich Tischkultur.

Das sehr gut verlaufene dritte Quartals führte dazu, dass der Konzern die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 mit einem operativen Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von 10,3 Mio. Euro abschließen konnte und so den Verlust des zweiten Quartals bereits vollständig kompensiert hat. Dennoch liegt das EBIT aufgrund des durch die Corona-Krise verursachten
Nachfrageeinbruchs gepaart mit den initiierten Werksstillständen bzw. -drosselungen des zweiten Quartals weiterhin um 12,0 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis (22,3 Mio. €).

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