Rutar

Standort in Slowenien wird ausgebaut

Die Möbelgruppe Rutar will seine Position in Slowenien weiter stärken und plant den Ausbau seines Standortes in der Hauptstadt Laibach. So soll die VK-Fläche des dortigen Möbelzentrums, das ein Möbelhaus sowie einen Dipo-Markt vereint von 35.000 qm 43.000 qm erweitert werden. „Wir investieren neun Millionen Euro in dieses Projekt", erklärt Inhaber Josef Rutar gegenüber der „Kleinen Zeitung“. „Wir errichten dabei zugleich auch das modernste Großrestaurant Sloweniens. Dazu hat uns der Ausbau unseres Möbelhauses in Villach bestärkt.“ Dieses feierte vor gut einem Jahr Neueröffnung (moebelkultur.de berichtete).

Auch wenn sich das vergangene Geschäftsjahr des VME Union-Mitgliedes auf diversen Märkten durchwachsen präsentiert hatte, "erreichten wir aber ein solides positives Jahresergebnis wie in den Jahren zuvor", führt Rutar fort. Insgesamt erwirtschaftet die in Österreich beheimatete Möbelgruppe mit ihren 18 Standorten in Kärnten, Slowenien und Italien einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro.

In Kärnten, wo nach der Übernahme von Kika-Leiner durch die Benko-Gruppe zwei Kika-Häuser geschlossen wurden, erwartet Rutar „eine neue Verteilung, die Umsätze in Bewegung bringt.“ In Italien dagegen, wo er drei Dipo-Filialen bei Udine, Pordenonen und Conegliano errichtet hatte, sei das Unternehmen „noch in der Phase, den Markt zu lernen“.

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