Frank Troch, Geschäftsführer Hirmer; Dr. Sandra Mittag-Bornmann, Geschäftsführerin der Stiftung Gesellschaft macht Schule; Nina Hugendubel, Geschäftsführerin Hugendubel; Flori Schuster, Geschäftsführer Sporthaus Schuster; Caspar-Friedrich Brauckmann, Geschäftsführer F.S. Kustermann (v.l.).

Münchens erste Häuser

Spendet mehr als 20.600 Euro seiner Einnahmen vom "Better Friday"

Im Rahmen der Aktion "Better Friday", die Münchens Erste Häuser Hirmer, Hugendubel, Kustermann und Sporthaus Schuster anstelle des Black Fridays veranstaltet hatten, unterstützen sie die Stiftung "Gesellschaft macht Schule" mit mehr als 20.640 Euro.
Die Summe ist ein Teil der Tageseinnahmen vom 27. November 2020 – erstmalig nicht nur aus den Münchner Häusern, sondern auch national, da Hugendubel mit allen Filialen deutschlandweit teilnahm. Der "Better Friday" fand bereits das dritte Mal in Folge statt und setzt auf die gesellschaftliche Verantwortung anstatt auf mediale, lautstarke Rabattschlachten.

"Die Better-Friday-Spende von Münchens Ersten Häusern freut uns enorm. Wir brauchen diese großartige Unterstützung dringend, denn eigentlich haben die Kinder und Jugendlichen die erste Schulschließung noch nicht verarbeitet und nun befinden sie sich schon in der zweiten Welle der Pandemie. Ein herzlicher Dank an die ersten Häuser und ihre Kunden, mit deren Unterstützung das pädagogische Team von Gesellschaft macht Schule Münchner Kinder und Jugendliche mit verlässlicher Beziehungsarbeit stärkt, Digitalkompetenz aufbaut und damit Bildungsbiographien fördert", erklärt Dr. Sandra Mittag-Bornmann, Geschäftsführerin Stiftung Gesellschaft macht Schule gemeinnützige GmbH.

"Der Better Friday setzt das Augenmerk auf das verantwortliche Miteinander, was uns gerade in diesen Zeiten sehr wichtig ist", so Nina Hugendubel, Geschäftsführerin Hugendubel, und Frank Troch, Geschäftsführer Hirmer, fügt hinzu: "Die Stiftung Gesellschaft macht Schule und Münchens Erste Häuser haben die gleichen übergeordneten Ziele."

Die Stiftung Gesellschaft macht Schule setzt sich für mehr Chancen von Kindern und Jugendlichen mit herkunftsbedingten Bildungsnachteilen ein. Sie sieht sich intensiver denn je in der Pflicht, Angebote für Kinder und Jugendliche zu entwickeln, die das Selbstwertgefühl stärken, Talente fördern und Werte des Miteinanders vermitteln – präsent im Ganztag an den Schulen und auch außerhalb der Schulzeit, digital und am Telefon.

 

Diese Seite teilen