Alexandra und Felicitas von @epifood

Neff

Social Cooking gegen Social Distancing

Während „Social Distancing“ das aktuelle Schlüsselwort ist, setzt dem das Neff-Marketing eine eigene Erlebniswelt entgegen. „Social Cooking“ animiert jetzt auf Instagram, Facebook und YouTube zu regelmäßigen Treffen im virtuellen Raum. So laden jeden Mittwoch um 11:30 Uhr die Influencerinnen Alexandra und Felicitas von @epifood (Foto) auf den Neff-Kanälen zum Lunch ein und servieren Leckereien rund um das Thema #stayhealthy. Begleitet werden sie von einem wöchentlich wechselnden Gast aus der Neff-Welt, z.B. Köchen oder Geräteexperten. An den Samstagen erklären Madeleine und Florian vom @backstuebchenblog, wie sie den #soulfoodsaturday einläuten. Jeweils am Tag vor dem Event werden Gericht und Zutaten bekannt gegeben, sodass jeder beim Livestreaming mitkochen kann. Während der Kochsession werden Anregungen und Fragen zum Rezept und zur Umsetzung mit den Neff-Geräten in Echtzeit geteilt und beantwortet.
Auch eine Reihe weiterer Kommunikationsmaßnahmen dient dazu, die Menschen in ihrer jetzigen Stimmung zu erreichen. Auf Instagram und Facebook werden  Tipps für die Zubereitung einfacher Gerichte, den Umgang mit Neff- Geräten sowie neue Ideen fürs „Cocooning“ vermittelt. In der Facebook-Gruppe geht es darüber hinaus um den direkten Austausch von Moderatoren und Mitgliedern. Bei Instagram wiederum ist die Community unter dem Hashtag #ZUHAUSEMITNEFF eingeladen, eigenen Content – etwa selbst gekochte Gerichte – zu teilen. Und auf der Website sorgt das Genuss- und Lifestyle-Magazin „The Ingredient“ für Optimismus und Inspiration. Ergänzend zur B2C-Marketingstrategie erhalten Neff-Handelspartner digitale Unterstützung durch einen Online-Baukasten, der u.a. zur Bespielung der eigenen Social-Media-Kanäle genutzt werden kann.

Marketingleiterin Elena Polontchouk sieht in den sozialen Medien einen wichtigen Baustein im Storytelling: „„Die Neff Community wird laufend größer und besonders der User-Generated-Content, z.B. das Teilen eigener Gerichte, stärkt die Markenbindung. Am Ende erhalten wir durch den Austausch aber vor allem eins: wertvolle Hinweise, was sich die Community von uns wünscht – jetzt und nach Corona."

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