Jetzt geht's los. Bis Ende des Jahres sollen in Pulheim schon die ersten Pfeiler stehen.

Segmüller im Exklusiv-Interview

So wird Pulheim

Nach einem zähen Genehmigungsverfahren ist es für Segmüller in Pulheim soweit: Die Bagger rollen! In den nächsten Wochen sollen bereits die ersten Pfeiler stehen, Ende 2016 Eröffnung gefeiert werden. Im Vorfeld sprach die „möbel kultur“ exklusiv mit Gesamtvertriebsleiter Reinhold Gütebier über das 150- Mio.-Euro-Projekt, mit dem das Familienunternehmen erstmals nach Nordrhein-Westfalen geht.

Für das Haus in Pulheim will Segmüller die schon bewährte „Parsdorf-Schablone“ anwenden. Das bedeutet, dass die Flächenaufteilung der Filiale eins zu eins wie bei den Standorten in Parsdorf und Weiterstadt sein wird – und dass es auch wieder eine Spindel zur Erschließung des Hauses gibt. Gleichwohl werden im Ladenbau viele Neuheiten umgesetzt. „Unser Ziel in Pulheim ist ganz klar, das aktuellste Möbelhaus Deutschlands zu eröffnen“, betont Reinhold Gütebier. „Warendruck als Allheilmittel funktioniert nicht mehr, vor allem nicht in den mittleren bis höheren Preislagen.“ Zudem wird Digital Signage ein ganz elementares Thema sein.

Die Eckdaten: Grundstücksgröße: 116.500 qm, VK-Fläche: 43.000 qm (4 Etagen), davon Fachsortimente: 2.500 qm. Büros und Restaurant: zusammen 5.500 qm, mit Platz für 300 Gäste. Parkplätze: 1.000. Ausmaß des Gebäudes: 220 mal 72 Meter plus Event-Arena. Zusätzlich entsteht in Pulheim ein ebenfalls viergeschossiges Mitnahmemarkt- und Servicelager mit einer Größe von190 mal 55 Metern, inklusive einem Logistik- und Werkstattbereich. Das Investitionsvolumen liegt zusammen bei 150 Mio. Euro.

Lesen Sie mehr zur Strategie, den bundesweiten Expanionsplänen und der Umsatzentwicklung von Segmüller in der aktuellen Dezember-Ausgabe der „möbel kultur“.

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