Porta
So sieht Leipzig aus
10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1…. und los! Gestern morgen um Punkt 9 Uhr eröffnete die Porta-Geschäftsführung mit einem Schnitt durchs rote Band den neuen Standort
10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1…. und los! Gestern morgen um Punkt 9 Uhr eröffnete die Porta-Geschäftsführung mit einem Schnitt durchs rote Band den neuen Standort in Leipzig. "Ein großer Moment für Porta, für die Region Leipzig, für unsere Kunden und für unsere Mitarbeiter!", freuten sich Porta-Mitinhaber Birgit Gärtner und Achim Fahrenkamp zusammen mit dem Sprecher der Geschäftsführung, Kurt Jox, Vertriebsgeschäftsführerin Silvia Jannaschk und Hausleiter Uwe Arnold.
Die Daten: 56.500 qm Brutto-Geschossfläche, davon 33.000 VK-Fläche, 50 Mio. Euro Investitionsvolumen, 250 Mitarbeiter, über 1.000 Parkplätze. Damit hat das Begros-Mitglied seine Platzhirsch-Rolle in der Stadt gefestigt. 1993 ging dort – in Leipzig-Wiedemar – der erste Porta-Standort im Osten Deutschlands an den Start. Später war das Familienunternehmen zusätzlich im Paunsdorf-Center, auf 12.000 qm, präsent. Diese Fläche wurde im April geschlossen – um sich voll und ganz auf das neue Haus zu konzentrieren. Birgit Gärtner hob hervor, dass die Alte Messe von Anfang an der Wunschstandort gewesen sei. "Unser großes Ziel, die jahrhundertlange Handelstradition auf dem alten Messegelände noch vor dem Doppeljubiläum von Völkerschlacht und Denkmal wieder aufnehmen zu können, haben wir erreicht."
Laut Kurt Jox sei das Unternehmen dafür ein großes finanzielles Risiko eingegangen. Lange habe man mit der Stadt gerungen, um einen geeigneten Standort zu finden. Aufgrund der Besonderheiten des traditionsreichen Geländes gab es zudem einen Architektenwettbewerb, den das Büro RKW, das bereits Porta-Aachen entwickelte, für sich entscheiden konnte. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Um einen Teil der Alten Messe zu erhalten, musste Porta nicht nur anders planen als sonst, nämlich mit zwei Eingängen, sondern auch mit den Überraschungen leben, die eine Kombination aus Alt und Neu immer mit sich bringt. Allein über eine Million Euro hat z.B. die Fassade des "Portikus" (Alte Messehalle 2) gekostet, u. a. um die alten Steine zu säubern und aufzuarbeiten.
Besonderer Standortvorteil ist die nahe Anbindung an die Innenstadt und die gute Erreichbarkeit sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto (A 38 und A 72), die die Strahlkraft von Porta deutlich erhöhen soll.
Im Sortiment zeigt das Unternehmen ganz deutlich sowohl die große Anzahl der Begros-Eigenmarken, darunter Mondo, Vito und Liv'in, als auch die Porta-Eigenmarken wie Ole Gunderson oder Stefano Sardo. Mit u. a. dem House of Hülsta, Musterring sowie WK Wohnen setzt das Unternehmen aber auch auf die bekannten Labels der Branche. Mehr dazu sehen Sie in der Bilderstrecke. Denn moebelkultur.de war gestern zur Eröffnung in Leipzig vor Ort.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren