Cotta-Geschäftsführer Patrick Poltera äußert sich in der aktuellen "möbel kultur" zur Entwicklung des Unternehmens seit den Übernahmen von Steinhoff und Sinkro.

Cotta

So entwickelte sich das Unternehmen nach dem Steinhoff-Deal

Ein spannendes Jahr liegt hinter Cotta. Nachdem der Polstermöbelhersteller aus Liechtenstein 2018 sowohl Steinpol als auch den Boxspringbetten-Spezialisten Sinkro übernommen hatte, galt es, die Firmen ins Unternehmen zu integrieren und entsprechend am Markt zu positionieren – ebenso wie die neue Marke Designwerk, die zur „imm cologne 2019“ gelauncht worden war. "Wir sind mit den Resultaten bereits heute sehr zufrieden und die Entscheidung, die Firma Steinpol in die Cotta-Gruppe einzugliedern, hat sich als absolut richtig erwiesen. Mit Fug und Recht kann ich behaupten, dass Steinpol heute stärker denn je aufgestellt ist", resümiert Geschäftsführer Patrick Poltera im Gespräch mit der "möbel kultur". 

Auch Sinkro hat sich nach der Übernahme positiv entwickelt. "Das Unternehmen wurde massiv um- und ausgebaut. Heute verfügen wir über 30.000 qm Produktionsfläche für Betten und Polstermöbel. Wir sind dabei, die Kapazitäten zu steigern und die Produktivität auf das Niveau von Polen oder Rumänien zu bringen", führt Poltera fort. "Wir haben viel investiert in technische Anlagen, Infrastruktur und Personal. Es ist eine Freude zu sehen, mit welchem Ehrgeiz die Mitarbeiter die Firma nach vorne bringen wollen. Wir sind heute bereits in den Märkten Italien, Frankreich und der DACH–Region sehr gut aufgestellt. Die Kurve zeigt steil nach oben."

Auch die Entwicklung von Designwerk kann sich sehen lassen. Nachdem im zweiten Halbjahr 2019 erste Studios installiert wurden, wird das Händlernetz kontinuierlich ausgebaut.

Das gesamte Interview mit Patrick Poltera lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "möbel kultur".

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