Foto: www.freepik.com

More Marketing

So bewerten Hamburger den Möbelhandel vor Ort

Wenn es um Einrichtungsfragen geht, ist das Angebot im Ballungsraum Hamburg groß. Von bundesweit bekannten Filialisten bis hin zum regional ansässigen, inhabergeführten Mittelständler finden die Verbraucher:innen im Norden eine große Auswahl vor. Aber wer von ihnen hat in der Gunst der Kund:innen die Nase vorn? Und wer setzte sich auch während der ­Corona-Pandemie und den Lockdowns durch? Um das herauszufinden, hat More Marke­ting das Marktforschungsinstitut Trend Research damit beauftragt, mehr als 800 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren in der Hansestadt und in ­sieben angrenzenden Landkreisen nach der Bekanntheit von über 25 Möbel- und Einrichtungshäusern, sowie zehn Küchen und Sanitärhändlern befragt. Auch das Besucher- und Kaufverhalten sowie die Werbeerinnerung waren ein Thema.

Besonders bekannt im Raum Hamburg ist dabei Ikea. Mit 66 Prozent der spontanen, ungestützten Nennungen belegen die Schweden den ersten Platz, gefolgt von ­Höffner mit 54 Prozent und Möbel Kraft mit 35 Prozent. „Ikea spielt in einer eigenen Liga“, erklärt dazu Antonios Bliblios von More Marketing. „Das Unternehmen hat eine hohe Werbeerinnerung. Außerdem differenziert es sich in seinem Markenauftritt zu anderen Händlern.“

Wer ebenfalls noch auf den vorderen Plätzen mitspielt, wer trotz Lockdown beim Bekanntheitsgrad zulegen konnte und ob die Bekanntheit einher geht mit den Verkaufs-Bons, lesen Sie in der druckfrischen Ausgabe der "möbel kultur", die Sie hier bestellen können.

 

Diese Seite teilen