Kimocon

Smart-Living-Plattform künftig auch ohne Küche – Investor gesucht

Mit seinem Unternehmen Kimocon (ehemals Tielsa) will Christian Hartmannsgruber künftig auch unabhängig von der Küche am Markt agieren, um die Klientel auszubauen und um sich andererseits auch stärker den Möglichkeiten der Vernetzung und Smart Home widmen zu können. „Der Bedarf für eine solche software-basierte Plattform für Smart Living ist definitiv vorhanden. Dabei geht es vor allem um den Nutzen für den Endkunden: Dieser möchte einfach keine zig verschiedenen Apps installieren“, sieht Hartmannsgruber weiterhin großes Potenzial für die offene Plattform. Zum Service von Kimocon gehört künftig auch die professionelle Unterstützung des Kunden bei der Inbetriebnahme und des laufenden Betriebs der Plattform.
Die vernetzte Küche soll für die Gesellschafter dabei weiter im Vordergrund stehen, auch weil sie der Mittelpunkt des gemeinsamen Wohnens ist. Indem die Plattform auf einer breiteren Basis vermarktet wird, also auch unabhängig vom Kauf einer neuen Küche, verspricht sich das Unternehmen eine schnellere Marktdurchsetzung.
„Unsere Produkte werden mittelfristig auch über einen Webshop zu beziehen sein. Im ersten Schritt sind sie für die Kimocon-Partner verfügbar, um die zu erwartende Nachfrage inklusive Logistik und Services dahinter erfüllen zu können.“ Zu den Partnern zählen bislang Nolte Küchen, Alno, Express Küchen, BSH, DigitalStrom, Häfele und Linak.
Auch die Suche nach einem weiteren Investor haben sich Hartmannsgruber und Hansjörg Rollshausen in die Agenda geschrieben. „Die zunehmende Nachfrage bei Smart Home stellt uns vor die Herausforderung, neue Entwicklungen schneller zu realisieren und weitere Partner und Produkte zu integrieren. Und das Ganze mit höchster Qualität. Dies im laufenden Betrieb abzubilden ist recht schwierig – sicherlich wäre ein Investor aus dem Bereich Software eine Bereicherung in alle Richtungen“, so Hartmannsgruber (Foto 2.v.r.) gegenüber moebelkultur.de. Wir sind auf jeden Fall offen für Gespräche jeglicher Art und freuen uns darauf, der Plattform einen weiteren, starken Schub zu geben.“

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