Die Möglichkeiten beim smarten Hausbau. Grafik: Finanzen.de

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Smart Home besonders bei Eigenheimbesitzern beliebt

Für Smart Home-Lösungen geben Besitzer von Eigenheimen 2.549 Euro mehr als doppelt so viel aus wie Menschen, die zur Miete wohnen und durchschnittlich 1.108 Euro in die Technik investieren. Das hat eine repräsentative Studie von Finanzen.de ergeben, für die 1.121 Teilnehmer befragt wurden. 

Neben den Ausgaben führen die Häuslebauer auch bei der Anzahl der Smart Home-Geräte. Mit durchschnittlich fünf Geräten nutzen sie 66 Prozent mehr Technik als Mieter. Smarte Haushaltsgeräte liegen dabei weit vor den Lösungen für Entertainment und Security. Die Mieter dagegen investieren mehr in smarte Entertainment-Angebote. 

Beim Hausbau zeigt sich zudem, dass jüngere Generationen wesentlich Smart home affiner sind als ältere. Obwohl diese besonders vom Fortschritt bei den altersgerechten Assistenzsystemen profitieren könnten, setzen nur 11,85 Prozent auf die moderne Technik im Eigenheim. In der Generation Z bauen oder planen dagegen mehr als 64 Prozent ihr Haus smart. 

Zwischen den Geschlechtern zeigt sich ebenfalls eine große Kluft, wenn es um Investitionen ins Smart Home geht. So geben Männer durchschnittlich über 90 Prozent mehr für die Technik aus als Frauen. Bei Besitzern von Eigenheimen näheren sich beide Geschlechter wieder an. Dort geben Männer nur 10,39 Prozent mehr fürs Smart Home aus.

Alle Ergebnisse gibt es hier: https://www.finanzen.de/magazin/smart-home-hausbau  

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