Skyline Plaza
Shopping-Center im Frankfurter Europaviertel öffnet in diesen Minuten
"Das Herz des Europaviertels beginnt zu schlagen." So poetisch umschreibt ECE Projektmanagement die Eröffnung der Skyline Plaza in Frankfurt am Main. In diesen Minuten beginnt der Verkauf auf zwei Ebenen
"Das Herz des Europaviertels beginnt zu schlagen." So poetisch umschreibt ECE Projektmanagement die Eröffnung der Skyline Plaza in Frankfurt am Main. In diesen Minuten beginnt der Verkauf auf zwei Ebenen und einer Fläche von 38.000 qm, auf der sich rund 170 Fachgeschäfte, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe eingemietet haben. Auf der Fläche des alten Güterbahnhofs ist in den letzten Jahren mit dem Europaviertel ein neues Stadtquartier zum Wohnen, Arbeiten und Einkaufen entstanden. Insgesamt entstehen im Europaviertel rund 30.000 Arbeitsplätze und Wohnraum für ca. 5.000 Einwohner.
Zahlreiche Shopkonzepte kommen in der Skyline Plaza ganz neu nach Frankfurt, so etwa das Inditex-Label Pull & Bear oder die italienische Marke Nero Giardini (Schuhe) mit einem der ersten Shops in Deutschland überhaupt. Weitere für die Stadt neue Konzepte sind etwa Mango Kids (KIKO), Strellson, Frooters (Frozen Yogurt, Säfte), Chipotle Mexican Grill (erster Standort in Deutschland) und die Buchhandlung Osiander.
Für seine nachhaltige Planung und städtebauliche Integration wurde das Shopping-Center bereits mit dem goldenen Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Eine der Attraktionen des Shopping-Centers ist beispielsweise der sogenannte Skyline Garden als "fünfte Fassade". Auf einer Fläche von rund 7.300 qm ist dieses Areal auf dem Dach des Gebäudes in dieser Form bislang einzigartig in Deutschland. Ein verzweigtes Wegenetz durch den Garten ermöglicht interessante Spaziergänge entlang wechselnder Bepflanzung. Die Gartenhöfe bieten zahlreiche Sitzgelegenheiten zum Entspannen und sind durch eine Pergola verbunden.
Die Partner ECE und CA Immo haben das Skyline Plaza in einem Joint-Venture gemeinsam realisiert. Mit Fertigstellung des Shopping-Centers hat die Allianz 80 Prozent des Objektes übernommen. Die restlichen Anteile verbleiben zu je 10 Prozent bei den Joint-Venture-Partnern ECE und CA Immo. Das Investitionsvolumen für das Einkaufszentrum und das Kongresshaus Kap Europa betrug insgesamt rund 360 Mio. Euro. Das langfristige Management des Centers, in dem etwa 1.200 Arbeitsplätze entstanden sind, liegt in den Händen der ECE.

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