Porta

Setzt seine Investitionspolitik fort

Für die aktuellen Herausforderungen gut gerüstet – so präsentiert sich die Porta-Möbelgruppe. Im "Mindener Tageblatt" betonte Kurt Jox, Sprecher der Geschäftsführung, dass die Häuser auch im Juli zugelegt haben. Daher

Für die aktuellen Herausforderungen gut gerüstet – so präsentiert sich die Porta-Möbelgruppe. Im "Mindener Tageblatt" betonte Kurt Jox, Sprecher der Geschäftsführung, dass die Häuser auch im Juli zugelegt haben. Daher soll es auch bei den geplanten Investitionen – insgesamt rund 80 Mio. Euro – keine Veränderungen geben. Nach der Neueröffnung in Magdeburg stehen nun "eine Modernisierung in Zwickau und ein Relaunch des vor drei Jahren in Aachen eröffneten Porta-Flaggschiffes an", so Jox gegenüber der Zeitung. Darüber hinaus laufe die Planung für ein neues Haus in Berlin-Marzahn. Und auch bei der SB-Schiene Boss läuft die Expansion auf Hochtouren. So sollen neue Filialen in Wiesbaden, Dessau, Dortmund, Castrop-Rauxel, Ritterhude und Anfang 2010 in Münster an den Start gehen.
Damit besitzt die Porta-Gruppe Ende des Jahres 84 Boss-Häuser, 20 Porta- und zwei Möbel Hausmann-Standorte. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 1,08 Mrd. Euro. Wie sie sich damit im Markt positioniert, lesen Sie im aktuellen Umsätze-Special der "möbel kultur".