Schicke Hingucker: Pfister bringt ab Herbst "Cradle-to-Cradle"-zertifizierte Hand- und Duschtücher mit Deko-Elementen aus Stör-Leder auf den Markt.

Pfister

Setzt auf mehr Nachhaltigkeit

Im Herbst 2017 brachte Pfister die ersten Vorhänge nach dem „Cradle-to-Cradle“-Prinzip auf den Markt. Alle Produkte der Kollektion sind aus zertifizierten Materialien und Zusatzstoffen hergestellt. Außerdem bietet der Händler einen Rücknahmeprozess an. Werden die Vorhänge nicht mehr gebraucht, kauft Pfister die Produkte zu einem angemessenen Preis zurück und sorgt für die fachgerechte Wiedereinführung in den ökologischen Kreislauf. Jetzt soll die Linie erweitert werden.

„Die ‚Cradle-to-Cradle‘-Kollektion war eine der erfolgreichsten Markteinführungen, die wir bei Pfister je hatten. Seit dem ersten Tag der Lancierung unserer biologisch abbaubaren Vorhänge ist das Interesse daran ungebrochen, und die Verkaufszahlen haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Pfister ist es gelungen, Kundinnen und Kunden davon zu überzeugen, dass eine unvergleichlich hohe Qualität der Stoffe auch bei einer nachhaltigen Herstellung möglich ist. Und das zu einem sehr attraktiven Preis“, erklärt Thomas Stephani, Leiter Marken und Kollektionen bei Pfister.

Schon ab Juni hat das Unternehmen „Cradle-to-Cradle“-zertifizierte Seidenvorhänge – hergestellt in der Schweiz – im Angebot. Zwei Monate später plant Pfister die Einführung einer Leinenkollektion und im Winter soll ein entsprechender Abdunklungsvorhang folgen.

Zuvor steht allerdings noch der Launch einer neuen Produktpalette an, denn im Sommer startet Pfister neben Vorhängen mit dem Verkauf nachhaltiger Frottierwäsche. Werden die Hand- und Duschtücher nicht mehr genutzt, kauft der Händler die Ware zurück und führt sie wieder in den Kreislauf ein.

Ein besonderes Highlight sind die ab Herbst verfügbaren Vorhänge mit Deko-Elementen aus Leder vom Stör. Dazu gibt es eine Auswahl an Accessoires aus „Cradle-to-Cradle“-zertifiziertem Stör-Leder. Die Fischhäute werden aus nachhaltiger Fischzucht für die Nahrungsproduktion aus dem Berner Oberland bezogen.

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