Höffner/Kibek
Schwere Vorwürfe
Herbe Kritik an Teppich Kibek: Höffner-Chef Kurt Krieger wirft der Elmshorner Firma die mutwillige Zerstörung mehrerer gemeinsamer Unternehmungen vor. Wie zum Beispiel dem Mega-Projekt in Fürth (siehe News vom 4.4.2001).
Herbe Kritik an Teppich Kibek: Höffner-Chef Kurt Krieger wirft der Elmshorner Firma die mutwillige Zerstörung mehrerer gemeinsamer Unternehmungen vor. Wie zum Beispiel dem Mega-Projekt in Fürth (siehe News vom 4.4.2001). Allerdings kamen die Äußerungen nicht direkt, sondern per Brief, der auf einer Gemeindesitzung in Barsbüttel vom dortigen Bürgermeister vorgelesen wurde. In dem schleswig-holsteinischen Ort plant Höffner die Errichtung eines Einrichtungshauses ( siehe News vom 20.12.2000), der jahrelange Verhandlungen über die Erweiterung des Gewerbegebiets mit der Landesregierung vorrausgegangen waren. Auch Kibek war an einem Bau dort interessiert.
Doch in dem Schreiben droht Kurt Krieger angeblich an, "das Projekt in Barsbüttel lieber gar nicht zu realisieren als mit Kibek zusammenzuarbeiten." Dabei befindet sich Höffner in einer guten Position. Denn das fragliche Gewerbegeländ gehört dem Unternehmen bereits. Frank Sachau, Geschäftsführer von Teppich Kibek, kündigte an, die "unrichtigen Behauptungen" in naher Zukunft richtigstellen zu wollen.

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