VdDP
Schwacher November
Der November lief nicht gut. Sprachen viele Polstermöbelhersteller auf der „imm cologne" davon, anziehende Umsätze zu Jahresende hätten dazu geführt, dass das Jahr 2017 doch noch glimpflich verlaufen sei, sagen
Der November lief nicht gut. Sprachen viele Polstermöbelhersteller auf der „imm cologne" davon, anziehende Umsätze zu Jahresende hätten dazu geführt, dass das Jahr 2017 doch noch glimpflich verlaufen sei, sagen die Zahlen etwas anderes: Auf 87,78 Mio. Euro belief sich der Polstermöbelumsatz im November teilte der Verband der Deutschen Polstermöbelindustie (VdDP) heute mit. Damit lag er 4,62 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Und insgesamt bedeuten die von Januar bis November generierten 899,69 Mio. Euro Umsatz ein Minus von 3,51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im November verringerte sich das Umsatzminus im Inland auf -3,84 Prozent, der Wert von Januar bis November liegt noch bei -6,78 Prozent. Auch der Auslandsumsatz brach im November ein – Minus 6,0 Prozent und sogar bei Minus 13,06 Prozent in der Eurozone bedeuten, dass das Umsatzplus von Januar bis November fürs Ausland auf 2,97 Prozent sank und für die Eurozone auf Minus 1,94 Prozent fiel.
Es gab unverändert 29 Betriebe mit 50 und mehr Mitarbeitern, in denen insgesamt 4.062 Beschäftigte Polstermöbel fertigen. Diese Zahlen ermittelten das Statistische Bundesamt HDH/VDM und VdDP.

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