Assmann Büromöbel setzt seinen erfolgreichen Kurs im Geschäftsjahr 2019 fort. Foto: www.assmann.de/service/presse

Assmann Büromöbel

Schließt 2019 mit einem Plus ab

Mit einer leichten Umsatzsteigerung auf 132 Mio. Euro hat die Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG hat das Geschäftsjahr 2019 abgeschlossen. Mit der Eröffnung der Showrooms in Manchester und Wien sowie der Schweizer Ausstellung in Aarau hat das Meller Familienunternehmen darüber hinaus die Zahl seiner Standorte in Europa auf 16 ausgeweitet.

„Wir hatten das vorangegangene Jahr 2018 mit der größten absoluten Umsatzsteigerung der Firmengeschichte beendet und sind sehr zufrieden, dass wir uns auch im Jahr unseres 80-jährigen Firmenjubiläums weiter verbessern konnten“, so der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann. Dazu passt, dass Munich Strategy den Büromöbelhersteller Anfang dieses Jahres als Unternehmen in den Top 100 des deutschen Mittelstands bestätigt hat (moebelkultur.de berichtete).

Die aktuelle Corona-Krise stellt auch Assmann vor bisher nicht bekannte Aufgaben und Herausforderungen. Durch langfristiges und nachhaltiges Haushalten ist das Unternehmen gut aufgestellt, um die aktuelle Situation wirtschaftlich möglichst unbeschadet zu überstehen. Aktuell befindet sich die Produktion weiterhin im Mehrschichtbetrieb fast unter Vollauslastung. Bereits zu Beginn der Pandemie wurden umfangreiche Maßnahmen und Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter getroffen und um einen möglichst reibungslosen Produktionsablauf sicherzustellen.„Wir haben für einen Großteil der Verwaltungsmitarbeiter direkt zu Beginn der Pandemie Homeoffice-Arbeitsplätze eingerichtet und die Arbeitszeiten der gewerblichen Mitarbeiter verändert, um bei den Schichtwechseln Berührungspunkte und Begegnungen zwischen der Früh- und Spätschicht zu vermeiden“, so Aßmann.

Für die eigenen LKW-Fahrer wurden strengste Sicherheitsvorkehrungen bei der Auslieferung der Möbel getroffen, die den Kontakt zu den Kunden bei der Möbelanlieferung aufs Minimalste reduzieren. Darüber hinaus gelten im Unternehmen höchste Hygienevorschriften und Abstandsregeln sowie die Pflicht für jeden Mitarbeiter, einen Mundschutz zu tragen, sobald der Mindestabstand von zwei Metern unterschritten wird. „Es werden alle gesetzlichen Regelungen und Vorschriften eingehalten und teilweise auch weitere Schutzmaßnahmen darüber hinaus umgesetzt“, versichert Aßmann.

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