Neuer Termin für die Gardiente: künftig Anfang Juli. Foto: Gardiente

Gardiente

Rutscht in den Juli mit neuem Konzept

Mehr als 50 Marken präsentierten ihre neuesten Designs zur achten Ausgabe der Gardiente vom 4. bis 6. September im Messecenter Rhein-Main und zeigten dem Fachhandel zum Saisonende die Produktneuheiten für das kommende Jahr. Auch wenn die Messe wieder ein hochwertiges Markenportfolio bot, verzeichnete die Gardiente einen Besucherrückgang im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten. „Die Anzahl der Fachhandelskontakte war zwar rückläufig, das haben wir aber angesichts der derzeitigen Umstände im Fachhandel erwartet. Dennoch haben uns die Aussteller bestätigt, dass die Qualität der vor Ort anwesenden Einkäufer überzeugend gewesen sei“ , resümierte Verena Westphal, Projektleiterin der Gardiente.

Zukünftig möchte die Gardiente ihren eigentlichen Terminslot im Orderrhythmus der Branche wieder in gewohnter Manier bespielen und rückt im nächsten Jahr selbstbewusst mit ihrem Termin auf Anfang Juli vor. Mit angepasster Tagfolge (montags bis mittwochs), neuen Arealen und einem innovativen Markenportfolio bietet die Gardiente vom 1. bis 3. Juli .2023 ein bedarfsgerechtes Orderformat mit Eventcharakter für die Branche. Damit findet die Messe nur zwei Wochen nach der „spoga+gafa“ in Köln statt, die vom 18. bis 20. Juni über die Bühne geht.

Die klare Fokussierung der Gardiente wird unterstrichen durch einen Schulterschluss in der Branche. Im kommenden Jahr planen u.a. die Marken Musola, Musterring, Outdoor Label, Schaffner, Sieger, Solpuri, Stern und W.Schillig im Outdoor-Living-Bereich ausschließlich eine Messeteilnahme auf der Gardiente. „Durch die Termindichte in der kommenden Saison wird eine Fokussierung für uns als Aussteller notwendig. Auch für unsere Einkäufer:innen schafft eine klare Positionierung Transparenz und hilft bei einer effizienten und optimalen Saisonvorbereitung. Darüber hinaus bietet das Konzept der Gardiente ein hervorragendes und innovatives Umfeld und wir fühlen uns hier alle sehr wohl“, so Jürgen Frank Brackmann, Geschäftsführer von Stern.

„Es war stets unser Anspruch, der Branche eine auf die aktuellen Bedürfnisse zugeschnittene Plattform zu bieten. Die Gardiente wird zukünftig nur ein für alle Seiten erfolgreiches Format sein können, wenn jetzt alle an einem Strang ziehen. Das schafft Verbundenheit und Identität. Dieser Spirit war während der Messe präsenter denn je und das bestärkt uns in der Entscheidungsfindung sehr!  In diesem Zusammenhang sind auch die Terminverschiebung sowie die Verlegung der Tagfolge eine gemeinschaftliche Branchen-Entscheidung gewesen“, erklärt Jens Frey, Geschäftsführer des Veranstalters der Gardiente.

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