Trafen sich an der Kinderherzklinik in Münster: Professor Kehl, Rudolf Schillheim, Sylvia Paul (v. l.).

Gefu

Rudolf Schillheim sammelt weitere Spenden für Kinderherz-Zentrum

„Nicht nur reden, sondern etwas tun“, lautet die Maxime des Gefu-Inhabers Rudolf Schillheim. Nachdem das Esloher Unternehmen zum Jahresende durch den Verzicht auf Weihnachtsgeschenke und weitere Sammelaktionen im Unternehmen stolze 10.000 Euro für die Stiftung KinderHerz gesammelt hat, besuchte der Chef der Firma für Küchenwerkzeuge nun die Kinderherzklinik Münster und machte sich selber ein Bild von der dort geleisteten Arbeit und den Möglichkeiten, die dank der Spenden für die kleinen Patienten realisiert werden können: „Mein Besuch Vorort hat mich sehr berührt. Wer einmal mit eigenen Augen die Ängste der Kinder und Familien sieht, weiß, dass hier jeder Euro zählt und wir alle aufgefordert sind, uns zu engagieren. Die Stiftung, die sich seit vielen Jahren für die Behandlung herzkranker Kinder durch Förderprojekte in Deutschland und die Zusammenarbeit mit internationalen Kinderherz-Kompetenzzentren einsetzt, leistet hervorragende Arbeit. Gefu wird auch weiterhin diese wichtige Arbeit unterstützen und wir hoffen natürlich, auf diesem Wege auch viele andere für dieses Projekt zu begeistern“, so Rudolf Schillheim.

Die Vorsitzende der Stiftung Sylvia Paul begleitete Schillheim während des Rundgangs, bei dem die Projektleiterin Dr. Lammers den Einsatz von lebenswichtigen ‚Aktivitätstrackern‘ erklärte. Die Ärztin arbeitet mit ihrem Team an einem leichten, tragbaren Monitoring-Instrument, mit dem aussagekräftigere Daten zum körperlichen Leistungsstand junger Herzpatienten gesammelt werden können. Veränderungen der Belastbarkeit können so frühzeitig erkannt und die Behandlung individuell angepasst werden. Am Ende des Rundgangs dankte die Stiftungsvorsitzende dem Gefu-Inhaber für seinen Besuch: „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass sich Herr Schillheim Zeit genommen hat, um gemeinsam mit uns das Kinderherz-Zentrum am Universitätsklinikum Münster zu besuchen. Erst, wenn man die Arbeit der Menschen vor Ort miterlebt, bekommt man ein Gefühl für die Bedeutung, die die Kinderherz-Forschung für das Leben der kleinen Patienten hat.“

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