Markteröffnung in Duiven im Januar 2020 (Quelle: Hornbach)

Hornbach-Gruppe

Prognose für das Geschäftsjahr 2020/21 wird immer besser

Die Hornbach Holding bleibt auch im Herbst 2020 auf Wachstumskurs. Der dynamische Umsatztrend des ersten Halbjahres setzte sich im bisherigen Verlauf des dritten Quartals 2020/21 (1. September bis 30. November 2020) fort: Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 zögen sich die Konsumenten stärker in die eigenen vier Wände zurück und würden somit mehr Geld für Heimwerkerprojekte in Haus und Garten ausgeben, begründet der Konzern. Der Vorstand hebt die Umsatz- und Ertragsprognose 2020/21 aufgrund der "sehr erfreulichen Umsatz- und Ertragsentwicklung" in den ersten acht Monaten des laufenden Geschäftsjahres an. Demnach wird nunmehr erwartet, dass der Konzernumsatz (Vj. 4,7 Mrd. Euro) in einem Korridor zwischen +13 und +17 Prozent (zuvor: plus 8% und plus 15%) wachsen wird. Je nach Ausprägung möglicher Corona- Effekte rechnet der Vorstand aktuell damit, dass das bereinigte EBIT in einer Bandbreite zwischen 290 Mio. Euro und 360 Mio. Euro (zuvor zwischen 270 Mio. Euro und 330 Mio. Euro) liegen wird (Vj. 227 Mio. Euro).

Auch im November 2020 setzt sich bislang die positive Umsatzentwicklung im Konzern fort. Demnach ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein abruptes Ende der konzernweit höheren Kundennachfrage erkennbar. So wird erwartet, dass das bereinigte Betriebsergebnis (bereinigtes EBIT) der Hornbach-Gruppe im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres erheblich über dem Vorjahreswert (41,8 Mio. Euro) liegen wird.

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