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Positive Tendenzen
In der Küchenmöbelindustrie überwiegen im Zeitraum von Juli bis November 2004 die schwarzen Zahlen. So stieg der Gesamtumsatz – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – um 4,61 Prozent auf über 3,256
In der Küchenmöbelindustrie überwiegen im Zeitraum von Juli bis November 2004 die schwarzen Zahlen. So stieg der Gesamtumsatz – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – um 4,61 Prozent auf über 3,256 Milliarden Euro. Ein im Vergleich zur Möbelindustrie deutliches Plus, die sich mit einem Anstieg von 1,26 Prozent (auf 18,449 Milliarden Euro) zufrieden geben musste.
Dabei bleibt der Export der entscheidende Motor für den Erfolg, der bei den Küchenmöblern inzwischen 26,8 Prozent ausmacht – plus 12,61 Prozent (Möbelindustrie: 20,05 Prozent/plus 7,18 Prozent).
Aber auch der Inlandsumsatz steigt, wenn auch erwartungsgemäß deutlich langsamer. Er nahm im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,13 Prozent auf über 2,379 Milliarden Euro zu (Möbelindustrie: 0,14 Prozent/ rund 14,756 Milliarden Euro).
Trotz dieser positiven Zahlen sanken erneut die Zahlen der Betriebe und Beschäftigen. Letztere um 7,74 Prozent auf 16.996, erstere um fünf Prozent auf 107. Dies sah bei der gesamten Möbelindustrie ähnlich aus: Die Zahl der Beschäftigten ging um 7,11 Prozent auf 127.893, die der Betriebe um 7,58 Prozent auf 1.198 zurück.

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