Nach erfolgreichem Start und zahlreichen positiven Presseberichten wendet sich Goodact nun an Industrie und Handel.

Goodact

Portal der guten Taten wendet sich an Industrie und Handel

Die Idee hinter dem Non-profit-Startup ist hinreißend einfach: Goodact ist ein Verschenke-Auktionsportal für Produkte und Dienstleistungen. Weder für Schenker, noch für Beschenkte fallen Kosten an. Es geht nur um die gute Tat, die heute viel zu selten ist, wie die Goodact-Macher Maximilian Krükl (l.) und Reinhold Hoffmann (r.) meinen.

Das Prinzip: Wer einen Goodact erhalten will, bewirbt sich auf dem Portal mit einem Post. Überzeugt wird dabei mit persönlichem Schicksal oder witzigen Argumenten, je nach Goodact. Die Mitglieder können Punkte vergeben; der Bewerber mit den meisten Punkten gewinnt. Damit entscheidet die Community, wer das jeweiligen Produkt oder die jeweilige Dienstleistung verdient hat.

Nach erfolgreichem Start und zahlreichen positiven Presseberichten wendet sich Goodact nun an Industrie und Handel: Rückläufer, B-Ware, Musterware oder gebrauchtes Inventar können ohne Aufwand und Kosten abgegeben werden, hilft bedürftigen Menschen und macht den Spender zu einem echten "Goodacter". Ein Monitor mit einem Kratzer ist für einen Hersteller wertlos; für einen bedürftigen Menschen aber eine große Hilfe. Babybekleidung, Möbel, Textilien oder Kosmetikprodukte mit leichten Fehlern sind für viele ein wertvolles Geschenk. Damit wird Menschen und Familien direkt geholfen.

Die entsprechende (Ausschuss-)Ware kann komplett an ein zentrales Lager übergeben werden, um den Rest kümmert sich Goodact. Der Spender darf sich "Goodacter" nennen und - in Absprache mit dem Goodact-Team - mit dem Logo werben oder Pressearbeit betreiben.

Namhafte Firmen wie die Verlagsgruppe Weltbild, Hugendubel, das Deutsche Theater München, Jägermeister, Segmüller und die Brauerei Ayinger nehmen bereits teil.

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