Ex-Messe Hennef
Porta-Tochter Hausmann ante portas
Der noch vagabundierende Rest aus dem ehemaligen Tacke-Imperium, die Messe Hennef, kommt augenscheinlich unter die Haube. Nachlassverwalter Armin R. Happ hatte parallel zu seinen glücklosen Versuchen die Standorte St. Augustin,
Der noch vagabundierende Rest aus dem ehemaligen Tacke-Imperium, die Messe Hennef, kommt augenscheinlich unter die Haube. Nachlassverwalter Armin R. Happ hatte parallel zu seinen glücklosen Versuchen die Standorte St. Augustin, Darmstadt, Viernheim und Lüdenscheid in rentable "life line"-Filialen umzuwandeln (alle inzwischen pleite und/oder verkauft) erfolgreich eine "Nutzungsänderung" in Richtung Möbelhandel für die ehemalige Messe Hennef betrieben und durchgesetzt. Auf den mehr als 20.000 Quadratmetern will sich jetzt Porta-Tochter Hausmann ansiedeln. Als Ersatz für das nicht erweiterungsfähige Haus in Niederkassel. Einziger Knackpunkt noch: Die Gläubigerbanken müssen mitspielen.

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