Die Polstermöbelumsätze haben sich im April leicht erholt.

VdDP

Polstermöbelumsätze erholen sich leicht

Polstermöbel erholen sich, allerdings nur langsam. Im April lang der Umsatz der deutschen Polstermöbelindustrie mit 79,84 Mio. zwar um 1,07 Prozent über dem des Vorjahreszeitraumes, während der Gesamtmöbelbereich ein Umsatzminus von 1,53 Prozent hinnehmen musste, trotzdem sieht es für 2019 noch nicht gut aus. Bei einem Umsatz von 324,29 Mio. Euro bis einschließlich April beläuft sich das Minus im Vergleich zum Vorjahr, wie der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie (VdDP) unter Berufung auf die amtliche Umsatzstatistik des Statistischen Bundesamtes heute mitteilte, auf 3,19 Prozent.

Besser als im Inland, wo ein minimaler Umsatzzuwachs von 0,12 Prozent erzielt werden konnte, lief es im April für Polstermöbel aus deutscher Produktion im Ausland mit Plus 3,01 Prozent, wobei die Eurozone mit Minus 3,2 Prozent keineswegs zum positiven Ergebnis beitrug. Der Export in die Eurozone sank in den ersten vier Monaten um 7,34 Prozent, während der Export im selben Zeitraum insgesamt nur um 2,21 Prozent zurückging. Das Umsatzminus im Inland summiert sich auf 3,70 Prozent.

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