Welle

Polster und Küche stabil

Leichtes Plus für das laufende Geschäftsjahr: In den ersten acht Monaten hat die Welle-Gruppe operativ schwarze Zahlen geschrieben, erklärte gestern Vorstandsmitglied Franz-Gert Schlüting, gegenüber der Neuen Westfälischen. Getragen wird der

Leichtes Plus für das laufende Geschäftsjahr: In den ersten acht Monaten hat die Welle-Gruppe operativ schwarze Zahlen geschrieben, erklärte gestern Vorstandsmitglied Franz-Gert Schlüting, gegenüber der Neuen Westfälischen. Getragen wird der leichte Zuwachs vor allem von Polstermöbeln, mit denen Welle inzwischen 500 Mio. Umsatz realisiert. Über die Ergebnisse im Kastenmöbelbereich zeigte sich Schlüting dagegen weniger zufrieden. Die Eckdaten in Zahlen: Ein Konzernumsatz von 1,35 Milliarden DM – wie Vorjahr. Umsatzrückgänge im Inland, die aber im Export (knapp 50%) aufgefangen wurden. Investitionsvolumen: Weniger als 30 Millionen DM – geplant waren 35. Versand-Tochter Flötotto spürt die Nachfrageschwäche, wird aber weiter ausgebaut. "Das Herbstgeschäft zieht in diesem Jahr nicht so an wie sonst üblich und erwartet." Premium-Marke Leicht konnte sich gut behaupten, der Umsatz wurde bei knapp 50% Export gehalten. Schlüting: "Ein Verkauf von Leicht steht nicht an."
Auf der Hausmesse präsentiert sich Welle in frischem Outfit: Ladenbauspezialist Wilfried Steenbreker verwandelte das Paderborner Messezentrum mit roten Klinkerwänden in trendige Loftatmosphäre.