Hausmesse Brühl

Polster-Innovationen, die einfach Spaß machen

"Echte" Polster-Innovation – diese seltene Stärke spielt Brühl gerade wieder einmal voll aus. Zur Hausmesse in Bad Steben gab es viel Feintuning in Funktion und Stoff, dazu gekonnte Verbindungen von

"Echte" Polster-Innovation – diese seltene Stärke spielt Brühl gerade wieder einmal voll aus. Zur Hausmesse in Bad Steben gab es viel Feintuning in Funktion und Stoff, dazu gekonnte Verbindungen von Hightech im Material und handwerklicher Verarbeitung. Ein breites Varianten-Spektrum lieferte die Stuhl-Serie "Les copains" (Design Kati Meyer-Brühl), minimalistisch, filigran standfest, mit handgeknüpften Flechtwerk, das sich bis hin zu Neonfarben sehr frech präsentierte.
Stark engagiert hat sich das Unternehmen inzwischen auch mit einer ganzen Reihe outdoortauglicher Möbel aus der Brühl-Palette, auch die neuen "Copains" sind mit Polyester bespannt und aus feuerverzinktem Stahl gefertigt.
Ein breites Spektrum außergewöhnlicher Stoffe, überwiegend aus Italien, auf klasschischen kubischen Polsterentwürfen, steht im Kontrast zu den farbintensiven, jungen Produkten in Uni, bei denen starke Anthrazit-Anteile dominieren. Ein echter Hingucker: großformatiger Hahnentritt in Schwarz-Weiß. Das Resümee zur diesjährigen Hausmesse von Geschäftsführer Roland-Meyer Brühl: "Noch nie waren wir mit allen ausgestellten Produkten so sehr auf dem Punkt wie in diesem Jahr."
Sowohl in der Werksausstellung als auch im Haus an der Peunte wurden erstmalig attraktive Flächenkonzepte für bis zu 100 Ausstellungsquadratmetern präsentiert, die faszinierende, weil stimmige Kombis quer durch unterschiedlichste Produktgruppen und Design-Ansätze mutig kombinieren. "Jedes Teil ein Individuum", betont Roland Meyer Brühl, der die Platzierungsvorschläge für Händler gleichzeitig als Anregung für den Endkunden konzipiert hat.
Beeindruckend auch die Bemühungen um weitere Prozessoptimierung in der Produktion: Die bisher in den Räumen der Keimzelle der Brühl&Sippold-Produktion angesiedelte Sonderanfertigung mit Modellbau wurde jetzt in das Carlsgrüner Werk geholt und in die Ablauflogistik integriert. Das Lager wurde umstrukturiert, Vorlieferanten auf Just-in-time umgestellt und die Entsorgung neu geregelt. Die neu installierten Glastüren zwischen den unterschiedlichen Fertigungsbereichen ergeben neue Sichtachsen und geben den mitarbeiterfreundlichen Arbeitsplätzen noch mal eine neue Note.