ZVEI
Plus 1 Prozent für Hausgeräte – Trend zu höherwertigen Geräten hält an
Bei einem Zuwachs von zwei Prozent kletterte der deutsche Hausgerätemarkt 2013 erstmals über die 8-Milliarden-Umsatzmarke, wie heute der ZVEI im Rahmen seiner Pressekonferenz bekannt gab. Darin enthalten sind Groß- und
Bei einem Zuwachs von zwei Prozent kletterte der deutsche Hausgerätemarkt 2013 erstmals über die 8-Milliarden-Umsatzmarke, wie heute der ZVEI im Rahmen seiner Pressekonferenz bekannt gab. Darin enthalten sind Groß- und Kleingeräten sowie die Elektro-Hauswärmetechnik (Angaben zu Herstellerabgabepreisen ohne Mehrwertsteuer). Großgeräte erreichten bei einer Stückzahl von 15,5 Mio. Geräten einen Umsatz von 5,2 Mrd. Euro (+1 Prozent), wobei die Einbausparte bei 2,6 Mrd. Euro um 1 Prozent und Standgeräte etwas besser um 2 Prozent bei ebenfalls 2,6 Mrd. Euro zulegten.
Besser als 2012 verlief der Export der in Deutschland produzierten Hausgeräte, denn sie verzeichneten ein Plus von ein Prozent auf 7,3 Mrd. Euro, nach 3 Prozent Minus im Vorjahr. Die Prognose von ZVEI-Geschäftsführer Dr. Reinhard Zinkann für 2014 orientiert sich in etwa am Niveau von 2013. Vor allem aufgrund des anhaltenden Trends hin zu höherwertigen Geräten wird ein Umsatzplus von zwei Prozent angepeilt. Außerdem stellte Zinkann fest: "Energieeffizienz ist weiterhin ein starker Trend. Die Verbraucher wünschen sich aber nicht nur sparsame Geräte, sondern sie legen auch großen Wert auf gute Gebrauchseigenschaften und hohen Bedienkomfort. Unter den Kaufkriterien spielt außerdem das Design eine zunehmend wichtige Rolle.!"

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