Nobilia-Sprecher Dr. Lars Bopf
“Pino bleibt Pino”
Der Kauf von Pino aus dem insolventen Alno-Konzern durch Nobilia war für die 229 Beschäftigten in Coswig ein Glücksfall. Seit 4. Dezember läuft auch die Produktion wieder reibungslos. Wie passt
Der Kauf von Pino aus dem insolventen Alno-Konzern durch Nobilia war für die 229 Beschäftigten in Coswig ein Glücksfall. Seit 4. Dezember läuft auch die Produktion wieder reibungslos. Wie passt die Übernahme des Preiswert-Anbieters ins Konzept von Deutschlands Küchenweltmeister? Und was ist für die Zukunft geplant? Im „möbel kultur“-Interview skizziert Dr. Lars Bopf als Sprecher der Nobilia-Geschäftsführung, wie es nun als Firmen-Duett weitergehen soll. Der Kern seiner Botschaft lautet: Weder kurz-, noch mittel- oder langfristig wird es eine Überschneidung oder produktionstechnische Vernetzung geben. Kurz und knapp formuliert: „Nobilia bleibt Nobilia und Pino bleibt Pino: ein eigenständiges Produkt, eine eigenständige Produktion mit einem eigenständigen Vertrieb.“
Mehr lesen Sie in der Januar-Ausgabe, die am 8. Januar erscheint.

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