Pieter Hogenhout ist seit April Geschäftsführer von Zuiver BV.

Zuiver BV

Pieter Hogenhout ist neuer Geschäftsführer

Zuiver BV, das niederländische Unternehmen hinter den Marken Zuiver und Dutchbone, hat seine Geschäftsführung umgestaltet. Neuer Geschäftsführer ist seit dem 1. April Pieter Hogenhout. Bereits seit 2014 gehörte er als kaufmännischer Geschäftsführer gemeinsam mit den vier Eigentümern, die das Unternehmen 1998 gegründet hatten, zumFührungsteam.

„Pieter Hogenhout hat sich in den vergangenen fünf Jahren innerhalb der Geschäftsführung sehr bewährt und viel zum heutigen Erfolg der Zuiver BV beigetragen; vor allem hat er das kommerzielle Fundament für die Zukunft gelegt. Die stetige Produktentwicklung in Kombination mit Kreativität und Innovation, gehörte vom ersten Tag an zum führenden Prinzip des Unternehmens. Wir sind davon überzeugt, dass er unsere Mission fortsetzt, und übertragen ihm daher gern die tägliche Leitung unseres wunderbaren Unternehmens.“, so die vier Eigentümer.

Weiterhin zur Seite stehen Pieter Hogenhout die Mitbegründer Caroline van Velze (Brand Identity und Designteams) und Jaap Landsaat (Finanzen). Richard Halberstadt und Arjen Lubbes, die beiden anderen Mitbegründer, haben sich zum April aus der Geschäftsführung zurückgezogen. Sie werden sich innerhalb des Unternehmens auf ihre Spezialgebiete Produktentwicklung und Business Development konzentrieren. Die frei gewordenen Positionen haben Kate Maat als Geschäftsführerin Marketing & Sales und Raymond van der Putten als Geschäftsführer Supply Chain eingenommen. Maat arbeitete zuvor für Luxusmarken wie Swarovski, Montblanc und Piet Boon. Van der Putten war unter anderem für Kühne + Nagel und Ahold tätig.

Das Unternehmen sieht sich dank seines engagierten Mitarbeiterteam und der kürzlich fertiggestellten 5.000 qm großen Hauptgeschäftsstelle in Westzaan für die Zukunft gut aufgestellt. Aktuell gibt es rund 900 Verkaufsstellen in über 70 Ländern. Doch internationales Wachstum, konkret in Richtung des amerikanischen Marktes, ist geplant.

"Der Möbelmarkt bietet Chancen in Hülle und Fülle! Es sind gerade die stationären Läden, die mit Shop-in-Shops unserer Marken in den Bereichen Erlebnis, Beratung und Distribution besonders stark sind. In Kombination mit einem erneuerten, ausgeglichenen E-Commerce-Angebot können wir zusammen mit unseren Kunden die oft jüngeren Konsumenten optimal erreichen“, ist Pieter Hogenhout überzeugt.

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