Bora

Permanenter Standort in Herford

Bora baut bekanntlich aktuell ein neues Gebäude an der Ahmser Straße in Herford, Eineinhalb Jahre nach dem Spatenstich im März 2022 wird das Gebäude im September  pünktlich zur Küchenmeile eröffnet.

Bora baut bekanntlich aktuell ein neues Gebäude an der Ahmser Straße in Herford, Eineinhalb Jahre nach dem Spatenstich im März 2022 wird das Gebäude im September  pünktlich zur Küchenmeile eröffnet. Für das bayrische Unternehmen ist dies der nächste logische Wachstumsschritt. Der Neubau direkt an der Umgehungsstraße B 239 ist über die A2 gut erreichbar. „Wir wollen nahe bei unseren Handelspartnern sein und die Bora Experience möglichst vielen interessierten Endkunden live ermöglichen“, bekräftigt Gründer und Geschäftsführer Willi Bruckbauer nochmals die Entscheidung, im ostwestfälischen Zentrum der deutschen Küchenmöbelindustrie präsent zu sein.

Das Bauobjekt verfügt über ca. 2.000 qm Gesamtfläche. Als permanenter Showroom für Bora und weitere Partner aus der Einrichtungsbranche wird der neue Standort dauerhaft für Besucher zugänglich sein. Auf zwei Ebenen entsteht aktuell Raum für den Flagship Store und die Ausstellungsflächen. Die weitläufige Gestaltung von Grün- und Erlebnisbereichen auf dem 10.000 qm Gelände, das offene Raumkonzept mit enormen Fensterflächen sowie die selektive Auswahl der Interieur Materialien versprechen den adäquaten Rahmen für ein permanentes Angebot gehobener Gastronomie. Die Vermietung von Ausstellungsfläche an interessierte Partner verschiedener Gewerke schafft für Interessierte im Bereich Bauen, Wohnen und Einrichten ein umfassendes Produkt- und Marken-Erlebnis in Verbindung mit kulinarischen Highlights.

Wie auch an den Standorten Raubling und Niederndorf (Österreich) arbeitet Bora in Herford für die Planung und Bauleitung mit dem Architekturbüro Lorenzateliers aus Wien und Innsbruck zusammen. In seinem metallischen Gewand erinnert das beeindruckende Gebäude an einen Flieger, der im Abheben schon einige Meter über dem Boden schwebt. Dies liegt unter anderem an der filigranen Stahlkonstruktion, auf der das Gebäude ruht. Darunter entsteht witterungsgeschützter Raum für 80 Parkplätze. Wie auch an den anderen Standorten sind hier mehrere Elektro-Ladestationen verfügbar.

Große Teile des 10.000 qm großen Gesamtareals werden im Frühjahr schon als Grünfläche und natürliches Gelände angelegt. Bruckbauer ist es wichtig, den ökologischen Fußabdruck seines Neubaus gering zu halten: „Unser neuer Standort entsteht größtenteils durch Unternehmen und Gewerke aus dem Raum Herford und Ostwestfalen.“ Das Gebäude benötigt durch den KfW 55 Standard nur sehr wenig Energie, die durch zahlreiche Photovoltaik-Module auf der Dachfläche erzeugt wird. Als Speicher überschüssiger Energie dient das Wasser eines 200 Kubikmeter Sprinklerbeckens auf dem Gelände – Wärmerückgewinnung für die Niedertemperaturheizung des kompletten Gebäudes.