Ima
Peilt Umsatzplus von zehn Prozent an – Gut gefüllte Auftragsbücher
Die Ima-Gruppe ist erfolgreich ins Jahr 2010 gestartet. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Hersteller und Systemanbieter für Fertigungsanlagen für die Holz bearbeitende Industrie und das Handwerk mit einem Umsatzplus
Die Ima-Gruppe ist erfolgreich ins Jahr 2010 gestartet. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Hersteller und Systemanbieter für Fertigungsanlagen für die Holz bearbeitende Industrie und das Handwerk mit einem Umsatzplus von zehn Prozent auf 110 Millionen Euro. Gut zwei Drittel des erwarteten Jahresumsatzes für 2010 hat Ima bereits jetzt fest in den Büchern. Beim lukrativen Projektgeschäft, der Planung und Ausrüstung kompletter Fabriken mit hoch vernetzten Produktionsanlagen der neuesten Generation, konnte das ostwestfälische Unternehmen seinen Marktanteil zuletzt noch einmal deutlich ausbauen. So gingen in den vergangenen zwölf Monaten schätzungsweise neun von zehn aller weltweit vergebener Projekte an Ima.
Nach Einschätzung von Geschäftsführer Rüdiger Schliekmann ist Ima gut durch die Krise gekommen: "Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat uns hart getroffen. Gemessen am gesamten deutschen Maschinenbau sind wir aber mit einem blauen Auge davon gekommen. Geholfen hat uns dabei, dass wir unsere Hausaufgaben schon in den Jahren zuvor gemacht haben. Heute präsentiert sich Ima in besserer Verfassung als vor der Krise, wir sind bestens aufgestellt."
Mit einer umfassenden Technologie- und Serviceoffensive hatte die Ima-Gruppe lange vor der Finanzkrise die richtigen Weichen gestellt. Seither wurden sämtliche Abläufe im Unternehmen auf Herz und Nieren überprüft. Das Produkt- und Serviceportfolio wurde verjüngt, alle Leistungen konsequent auf die steigenden Anforderungen der Kunden eingestellt. "Wir haben keinen Stein auf dem anderen gelassen und unsere Schlagkraft nochmals kräftig erhöht", so Schliekmann.

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