Wackenhut

Panthel-Turbulenzen haben keinen Einfluss auf das Joint-Venture

Um gar nicht erst Missverständnisse aufkommen zu lassen, stellt Stefan Schneider, Geschäftsführer der Panthel-Wackenhut GmbH & Co. KG, klar, dass die soeben verkündete Beantragung des Insovenzverfahrens des Panthel Möbelwerks keinen

Um gar nicht erst Missverständnisse aufkommen zu lassen, stellt Stefan Schneider, Geschäftsführer der Panthel-Wackenhut GmbH & Co. KG, klar, dass die soeben verkündete Beantragung des Insovenzverfahrens des Panthel Möbelwerks keinen Einfluss auf das noch junge Joint Venture habe. Es gebe "weder gesellschaftsrechtliche noch operativ störende Verflechtungen."

Die Anteile des am 1. April 2015 besiegelten Joint Venture halten zu 50 Prozent die NWI Group und zu 50 Prozent die Familie Panthel. Die NWI Group hat das operative Geschäft von Wackenhut in die neue Gesellschaft eingebracht.

In den letzten drei Jahren habe die Firma Wackenhut eine neue produkttechnische
Ausrichtung erarbeitet. Dieser Weg werde konsequent fortgesetzt und die im Rahmen des Joint Ventures bereits gehobenen Potentiale weiter genutzt, "um in Summe die Marktposition rund um die produkt- und produktionstechnischen Kernkompetenzen des Standorts Altensteig/Wackenhut auszubauen", teilt Schneider in einer Pressemitteilung mit. Darüber hinaus seien damit auch die Weichen dafür gestellt, "dass die Kunden von Panthel-Wackenhut als Qualitäts-Lieferanten langfristig und zuverlässig mit innovativen
Produktlösungen versorgt werden."