Möbel Mahler

Palast-Debatte in Siebenlehn

Gerhard Mahler plant im Siebenlehner Gewerbegebiet Nord einen Palast. Inklusive vorhandener Gebäude soll auf 32.000 qm ein Einrichtungshaus entstehen, 7.500 qm für Restaurants und Events, auf 8.000 qm ein Möbel-Großhandel

Gerhard Mahler plant im Siebenlehner Gewerbegebiet Nord einen Palast. Inklusive vorhandener Gebäude soll auf 32.000 qm ein Einrichtungshaus entstehen, 7.500 qm für Restaurants und Events, auf 8.000 qm ein Möbel-Großhandel und auf 14.000 qm ein Bau- und Mitnahmemarkt. Das berichtet heute die "Freie Presse Freiberg". Um die Kaufkraft der Kunden in der Siebenlehner Innenstadt zu wahren, spricht sich der Freiberger Gewerbeverein gegen das Mahler-Vorhaben aus. Außerdem seien Möbelmärkte in dieser Größenordnung laut Landesentwicklung nur in Mittel- und Oberzentren gestattet. So prüfe derzeit das Regierungspräsidium Chemnitz, ob ein Zielabweichungsverfahren zugelassen werden könne.
"Wir werden bauen, ob das Zielabweichungsverfahren zugelassen wird oder nicht. Die Frage ist nur, in welcher Größenordnung", so Union-Mitglied Gerhard Mahler. Dieser betreibt bereits zwei 40.000er in Bopfingen und Wolfratshausen.