KI Interior Summit

Nur wer KI nutzt, wird vorne mitmischen

KI eröffnet mehr Chancen als Risiken. So das Ergebnis des ersten Interior-KI-Summits, den The Wild Goose in Bielefeld veranstaltete. „möbel kultur“ hat das aufschlussreiche Event als Medienpartner begleitet und fasst

KI eröffnet mehr Chancen als Risiken. So das Ergebnis des ersten Interior-KI-Summits, den The Wild Goose in Bielefeld veranstaltete. „möbel kultur“ hat das aufschlussreiche Event als Medienpartner begleitet und fasst die wichtigsten Inhalte in einem umfangreichen Topthema in der April-Ausgabe zusammen. Mit dabei: Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck, Niels Ophey, Microsoft Deutschland, Dr. Olaf Plümer, Datencompetence Center, und Patrick Sönke, Integrated Worlds/Iwofurn Arne Stock, Geschäftsführer Moebel.de, Sebastian Batton, Dr. Wieselhuber & Partner, Dr. Kamil Braschke, Codecentric AG, Marcel Hinger und Pascal Inauen von Lignum Consulting, Johannes Sommer, Retresco, sowie Meike ­Bendel und Daniel Heitkamm von der Agentur Republic of Yes.

Fazit des ersten Interior KI Summits: Der Einsatz von KI kann den Deckungsbeitrag erhöhen und/oder die Fixkosten senken; KI öffnet weit mehr Chancen, als sie Risiken birgt – allerdings sind dafür auch Investitionen in die Infrastruktur notwendig. Besonders wichtig:  Versäumnisse des KI-Einsatzes werden langfristig zu Preis- und Wettbewerbsnachteilen führen – deshalb: nicht warten, sondern damit starten!

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