Möbel-Index
November leicht unter dem Vorjahreszeitraum
Der Möbelhandel entwickelte sich im November weiter leicht rückläufig. Im Vergleich zu 2008 lag er zudem leicht unter dem Wert des Vorjahres. Die Werte bei den Küchen kehrten sich dadurch
Der Möbelhandel entwickelte sich im November weiter leicht rückläufig. Im Vergleich zu 2008 lag er zudem leicht unter dem Wert des Vorjahres. Die Werte bei den Küchen kehrten sich dadurch ins Negative (-0,1 %). Auch der Bereich Discount verlor weiter (-0,2 %).
Insgesamt bleibt aufgelaufen jedoch noch ein kleines Plus von 0,1 % übrig. Das ergab der aktuelle Möbel-Index der BBE Handelsberatung München und der "möbel kultur".
"Für den November ist wieder festzustellen, dass die Entwicklung sehr polarisiert", erklärt Sebastian Deppe von der BBE Handelsberatung München. "Einige Betriebe konnten sogar Zuwächse erzielen. Bei ihnen wurden oft Werbeaktionen, aber nicht zwingend preisaggressive Rabattaktionen, der Schlüssel zum Erfolg. Andere Betriebe haben dagegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich an Umsatz verloren."[page_break]
Die Daten des <a href=" http://www.moebelkultur.de/index.php/moebelindex/"> Möbel-Index </a> der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung München beruhen im wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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